Neues Trikot

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Markus Anfang steht für ein starkes Miteinander. Da verwundert es nicht, dass er seine Profis nach schweißtreibenden Laufeinheiten und taktischen Spielen am Ende zu Geschicklichkeitsspielchen in kleinen Gruppen zusammenruft. Spaß haben die Profis offensichtlich bei dieser anderen Art der Vorbereitung. Zumindest hört man sie lachen, sich unterhalten und gegenseitig anfeuern. Das ist ein gutes Zeichen, denn gemeinsam kann man vieles erreichen.

Zurück nach Köln

Sechs Tage Trainingslager im Thermalkurort Bad Gögging mit insgesamt neun Trainingseinheiten standen auf dem Plan und die haben die Profis des 1.FC Köln auch absolviert. Dass mit Marco Höger ausgerechnet ein Leistungsträger sich schwer an der Schulter verletzte, ist zwar traurig, aber für das Team um Trainer Markus Anfang kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Sie wollen wieder aufsteigen. Dafür arbeiten sie intensiv und mit klarem Fokus aufs Wesentliche. Höger wird wohl einige Wochen ausfallen. Ein anderer muss für ihn in die Presche springen. Das ist kein Problem, wenn FC-Trainer Anfang mit seinen Teambuildingmaßnahmen so weitermacht. Dann wird nämlich jeder für jeden einspringen. Die Profis werden auch die Laufwege mitmachen, die sie tun müssen, um den Fehler eines Kollegen auszubügeln.

Bevor es nach sechs Tagen, in denen der Trainer die Spieler mit all ihren Eigenheiten ein wenig näher kennenlernen konnte, zurück nach Köln ging, hatte er noch eine lustige Überraschung für sein Team vorbereitet. In Zweierteams traten sie gegeneinander an, nicht allerdings im Fußball, sondern beim Zielwerfen mit Ringen, Bällen und Papierfliegern. Außerdem galt es Quizfragen zu beantworten. Anfang erklärte diese besondere Einheit als etwas anderes als das tägliche Fußballtraining. Damit hat er sicher recht. Begeistert von seinen Spielern ist er ohnehin und voll des Lobes für deren Lernbereitschaft und Aufmerksamkeit. So scheint in Köln also alles angerichtet für den Wiederaufstieg.

 

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