Neues Trikot

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Der Adler Attila stellt einen Steinadler dar und gilt zugleich als beliebtes Maskottchen des deutschen Fußball-Bundesliga-Clubs Eintracht Frankfurt. Neben dem Kölner Geißbock ist er in der Bundesliga der einzige lebendige Glücksbringer eines Vereins. Der ursprünglich in einem Hanauer Stadtteil aufgezogene Adler ist über die Stadtgrenzen hinaus ein beliebter Zeitgenosse, über den heutzutage ganz Fußball-Deutschland redet. Sein Falkner Norbert Lawitschka brachte ihn 2006 zum DFB-Pokalfinalspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München, wo er den Spielern beinahe die Show, mit Sicherheit aber das Intro, gestohlen hat.

Unter den Anhängern von Eintracht Frankfurt findet der Adler Attila besonders viele Anhänger. Das hat aber auch damit zu tun, dass erst seit seiner „Amtsübernahme“ als Maskottchen der Club vom Main wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden hat. Seit 1996 war man als Fahrstuhlverein in Deutschland bekannt und als launische Diva verpönt. Mit Heribert Bruchhagen und auch Attila kamen Konstanz und Erfolg zurück an den Riederwald bzw. an die Commerzbank Arena im Frankfurter Stadtwald. Dort kann Attila dank der geographischen Lage sogar mit den Flugzeugen des größten deutschen Airports um die Wette fliegen, vorausgesetzt er gibt den Fluglotsen rechtzeitig Bescheid.

Den Adler Attila kann man sogar mieten, was auch vor allem viele junge Fußballfans aus der südhessischen Region machen. Etwa 220 Euro kostet der Spaß, wobei der Adler lediglich bis zu 50 km rund um Frankfurt Geburtstage, Kindergärten, Schulen, Horte und Vereine besuchen kann. Alles andere wäre für ihn eine recht große Last in Bezug auf Transfer und Platz. Als festes Mitglied in der Mannschaft der Eintracht weist der Greifvogel sogar seine eigenen Autogrammkarten und sein eigenes Trikot.

 

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