Neues Trikot

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Nach einem völlig verkorksten Jahr meldeten sich die Königsblauen im Herbst mit einem eindrucksvollen Comeback zurück: Vor allem der treffsichere Huntelaar führte Schalke von Sieg zu Sieg. Der Grundstein ist damit gelegt, um von der ersten Meisterschaft seit 1958 träumen zu können. Dabei haben die Knappen eigentlich ein paar wechselhafte Monate hinter sich gebracht; Ruhe kam im Pott jedenfalls nur selten auf. Schon zu Saisonbeginn drohte dem Team nach einer Niederlage in Helsinki das frühe Aus im europäischen Wettbewerb, in dem erst dank späterer Erfolge überwintert werden konnte.

Auch ein unerwarteter Trainerwechsel machte dem Verein zu schaffen; die Erkrankung des beliebten Ralf Rangnick hatte alle Beteiligten kalt erwischt. Mit Huub Stevens wurde danach jedoch ein alter Bekannter ins Revier gelockt – und der setzte die solide Arbeit seines Vorgängers ohne Reibungsverluste fort.

Mit der Pokalniederlage in Gladbach endete die erfolgreiche Hinserie dennoch mit einem Wermutstropfen – zumal die Mannschaft in den nächsten Wochen nun auch auf Jermaine Jones verzichten muss. Nach einer Unsportlichkeit gegen Marco Reus handelte sich der Leistungsträger eine lange Sperre ein; eine Eselei, die sein Team empfindlich schwächen könnte.

Beim Trainingslager in Katar trat zudem noch ein anderes Sorgenkind auf den Plan: Eine alte Kapselverletzung meldete sich bei Hoffnungsträger Lewis Holtby zurück. Auch wenn die medizinische Abteilung des Vereins nichts unversucht lässt, fällt der 21-jährige wohl für längere Zeit aus – ein sorgenloser Start in das neue Jahr sieht ganz sicher anders aus. Die Königsblauen gehen also mit einigen Baustellen die Rückrunde an; es dürfte sich somit als Herkulesunternehmen erweisen, den Bayern weiter auf den Fersen zu bleiben.

 

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