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In der laufenden Saison läuft es für Kevin De Bruyne wieder mehr als rund. In acht Ligaspielen kommt der Offensivakteur bereits auf sechs Scorerpunkte. Dabei überzeugt der Belgier wie gewohnt mit einem unwahrscheinlich guten Auge für den Mitspieler. Nicht ohne Grund stehen so bereits fünf Vorlagen auf dem Konto des Rechtsfußes. Der 26-Jährige knüpft damit an seine Leistungen der letzten Saison an, in der ihm neben sechs Toren 21 Assists gelangen.

Angesprochen auf seine jüngsten Leistungen geriet Coach Pep Guardiola förmlich ins Schwärmen und auch seine Mitspieler sind voll des Lobes für den ehemaligen Spieler des FC Chelsea. Aus diesem Grund soll man in Manchester alles daran setzten, den Vertrag mit De Bruyne möglichst bald vorzeitig zu verlängern, obwohl der offensive Mittelfeldspieler ohnehin noch einen Vertrag bis 2021 bei den Citizens besitzt.

De Bruyne selbst stellte klar, dass er „keine Eile“ habe, seinen Vertrag in England zu verlängern und verwies auf sein langfristiges Arbeitspapier. Der Mann, der nach mehreren Leihen – unter anderem auch zu Werder Bremen – den endgültigen Durchbruch nach seinem Wechsel zum VfL Wolfsburg im Januar 2014 schaffte, wird vermutlich abwägen, ob er in seiner Karriere noch einmal eine neue Aufgabe annehmen möchte. Denn sollte er seinen Vertrag über 2021 hinaus verlängern, wäre er erst mit über 30 Jahren ablösefrei. Ein vorzeitiger Wechsel wäre aufgrund der Finanzkraft von ManC recht unwahrscheinlich. Andererseits hingegen könnte der Profi mit einer Verlängerung sein Gehalt angeblich verdoppeln. Bislang verdient der Angreifer knapp sieben Millionen Euro netto und würde durch die Vertragsunterschrift zu den Topverdienern im Team aufsteigen.

 

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