Neues Trikot

Von Fußball- bis Basketball, Eishockey & Co.

Hey Leute, Ihr wollt immer auf dem Laufenden bleiben?
Ganz einfach unseren RSS feed abonnieren!

Mbappé und Umtiti mit großem Herzen

Er ist gerade einmal 19 Jahre alt und ein absoluter Superstar. Kylian Mbappé hat das geschafft, wovon viele Jungs träumen. Er ist aufgestiegen in die Riege der großen Fußballstars und misst sich derzeit mit der französischen Nationalmannschaft gegen die weltbesten Gegner um den Weltmeistertitel. Dass ein so junger Mann dabei nicht nur an sich denkt, sondern auch an die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ist eine der schönsten Randnotizen dieser Fußball-WM.

Es ist eine Ehre

Er sagt, er will kein Geld damit verdienen, dass er für Frankreichs Nationalteam spielt. Vielmehr ist es eine Ehre für ihn, sein Land vertreten zu dürfen. So wie es vor einigen Jahrzehnten eigentlich bei allen WM-Teilnehmern der Fall war. Doch so zu denken, haben viele Sportler heutzutage vergessen. Zumindest zeigen sie es oft nicht. Länderspiele werden zur lästigen Pflicht. Nicht so bei Kylian Mbappé. Der junge wartet gleich mit der nächsten außergewöhnlichen Aktion auf, denn er hat entschieden, all seine Prämie, die er bei der WM 2018 erhält, einem guten Zweck in seinem Heimatland zu spenden. Die Auswahl dessen, wohin sein Geld fließen soll passt da genau ins Bild. Er unterstützt die Organisation „Preiers de Cordees“, die Sportveranstaltungen für behinderte Kinder organisiert.

Für jeden Einsatz erhält Mbappé 20.000€, sollte Frankreich Weltmeister werden gibt es eine Siegprämie von knapp 432.000€. Bei der Organisation leuchten sicher die Augen vor Freude. Noch besser, wenn man bedenkt, dass Samuel Umtiti dem Beispiel seines Kollegen folgt und angekündigt hat, einen Teil seiner Prämie ebenfalls zu spenden. Zu seinen Beweggründen äußert sich der Verteidiger ähnlich wie es sein junger Teamkollege. Sicher verschmerzen die Fußballstars auch die Größenordnung ihrer Spenden, denn sie verdienen in ihren Vereinen jährlich Millionen. Trotzdem setzen sie ein großes Zeichen für Humanität, denn längst nicht alle Kollegen in der Welt ticken ähnlich. Daher gilt den beiden Franzosen großer Respekt. Mögen viele Fußballer aus allen Teams deren Beispiel folgen.

 

You can leave a response, or trackback from your own site.

Leave a Reply