Neues Trikot

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Mit der Nummer 1 auf dem Trikot bringen Fußballfans für gewöhnlich einen Torhüter in Verbindung. Dabei meist sogar nicht nur irgendeinen Torhüter, sondern meisten den Stammkeeper des Vereins. Nur selten verteilen die Klubs unter ihren im Profibereich häufig drei Schlussmännern nicht die „1“. Doch Chievo Verona gewährte der Neuverpflichtung Jonathan de Guzman zu Beginn der Saison eben diese für Torhüter reservierte Rückennummer. De Guzman, der vorwiegend im zentralen Mittelfeld eingesetzt wird, kann sich damit zu den wenigen Profifußballern zählen, die als Feldspieler diese Zahl auf dem Trikot tragen durften.
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Wales zieht ins Halbfinale ein

In einem unterhaltsamen Spiel zeigte sich Wales unglaublich reif und mit starker Mentalität. Dem Team von Chris Coleman, der nur einen Wechsel im Vergleich zum Achtelfinale vornahm und Robson-Kanu für Vokes brachte, gelang es stets dann gnadenlos zuzuschlagen, wenn die Belgier immer dominant waren. Der Mannschaft von Marc Wilmots fehlte es hingegen erneut an der Zielstrebigkeit vor dem Tor. Darüber hinaus musste der Trainer seine Abwehrkette teils verletzungsbedingt, teils aufgrund einer Gelb-Sperre gleich auf zwei Positionen verändern.
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Ungarn sichert sich Gruppensieg

Die Voraussetzungen für ein Fußballfeuerwerk waren nicht wirklich gegeben. Ungarn stand bereits vor der Partie völlig überraschend als sicherer Achtelfinalist fest. Portugal hingegen benötigte mindestens einen Punkt, um sich das Weiterkommen zu sichern. Doch statt zweier defensiv ausgerichteter Mannschaften begegneten sich angriffslustige Teams, die ein temporeiches Spiel aufzogen. Am Ende sollte es jedoch für beide Mannschaften für das Achtelfinale genügen. Während Ungarn auf Rang eins die Gruppenphase abschließt, landet Portugal nur auf dem dritten Platz und qualifiziert sich als einer der vier besten Dritten.
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Zieht Lassana Diarra die Klausel?

„Lass“, wie der 31-Jährige von den meisten nur genannt wird, kann auf eine bewegte Wechselhistorie zurückblicken. Als er 2005 vom AC Le Havre zum FC Chelsea für rund 4,5 Millionen Euro wechselte, sollte er unter Trainer Jose Mourinho zum Nachfolger von Claude Makelele heranreifen. Doch nach zwei mit wenig Einsatzzeit war das Kapitel Chelsea bereits beendet, stattdessen zog es ihn zum Stadtrivalen Arsenal. Dieses Intermezzo dauert sogar nur ein halbes Jahr, ehe ihn der FC Portsmouth unter seine Fittiche nahm.
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Wohin wechselt Hakim Ziyech?

Dass Hakim Ziyech immer noch bei Twente Enschede in der ersten niederländischen Liga unter Vertrag steht, ist für viele Beobachter ein Wunder. Der 23-Jährige gilt als Ausnahmetalent, was die Statistiken in dieser Saison eindrucksvoll unter Beweis stellen. In 33 Ligaeinsätzen erzielte der Offensivakteur 17 Tore und konnte zwölf weitere auflegen. Damit war der Linksfuß an 60 % aller Tore seiner Mannschaft beteiligt.
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Lionel Messi wird immer gerne für Vergleiche herangezogen. Dabei dient der Name des vielleicht besten Fußballers der Welt nicht für Gegenüberstellungen mit Stars, sondern auch für vielversprechende Talente. In den meisten Fällen soll dadurch nur verdeutlicht werden, welche Aussichten dem jeweiligen Youngster zugerechnet werden, doch bei Emre Mor ist es etwas anders.
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17 Tore erzielte Hoffenheim in der Hinrunde. Ein magerer Wert, der mitverantwortlich für das Abschneiden auf dem 18. Tabellenplatz zur Winterpause ist. Um dem Abstiegskampf aber dennoch zu entrinnen, ist man derzeit auf der Suche nach adäquater Verstärkung in der Offensive. Dabei scheint man in England fündig geworden zu sein.
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Pep Guardiola und Yaya Toure werden in diesem Leben wohl nicht mehr wirklich warm miteinander werden. Die Wege der beiden kreuzten sich schon 2008, als der spanische Coach den Posten des Cheftrainers beim FC Barcelona übernahm. Schon ein Jahr zuvor war Toure für rund neun Millionen Euro zu den Katalanen gewechselt. Doch die Zusammenarbeit gelang nicht. 2010 flüchtete der Ivorer, der häufig mit der Bank vorlieb nehmen musste, zu Manchester City, die immer noch bereits waren für den Mittelfeldspieler 30 Millionen Euro zu zahlen. Der Rechtsfuß soll in Barcelona nicht in das Spielsystem von Guardiola gepasst haben. Vermutlich wird es aber auch zwischenmenschliche Probleme gegeben haben.
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Andrij Yarmolenko erneut Thema beim BVB?

Wundern durfte sich eigentlich niemand so recht, als vor einigen Tagen erneut der Name Andrij Yarmolenko im Zusammenhang mit dem BVB genannt wurde. Zum einen befindet sich Michael Zorc auf der Suche nach namhafter Verstärkung für die Offensivabteilung der Borussia, zum anderen gilt der ukrainische Nationalspieler seit mehreren Transferperioden als das Objekt der Begierde der Dortmunder. Bereits im Sommer soll man zwei Angebote Richtung Kiew für den Flügelstürmer geschickt haben. Beide sollen jedoch von Dynamo abgelehnt worden sein. Stattdessen verlängerte der 26-Jährige erst im Oktober seinen Vertrag bis 2020.
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Steven Gerrard vor Karriereende

Die meisten Spieler versuchen nach ihrer aktiven Laufbahn, einen Beruf im Fußballbereich zu finden. Ein verständlicher Wunsch, schließlich lebte man sein ganzes bisheriges Leben lang für den Sport. Die einen versuchen sich als Manager, die anderen bieten ihre Dienste als Kommentatoren an und wiederum eine Handvoll schlägt eine Karriere als Trainer ein. Nicht wenige der angehen Fußballlehrer scheitern, da der Posten des Trainers eben doch ganz anders ist als der des Spielers. Doch einigen gelingt der Umstieg. Zu nennen sind Beispiele wie Carlo Ancelotti oder Pep Guardiola.
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