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Wales entscheidet britisches Duell

Chris Coleman, Trainer der walisischen Nationalmannschaft, ließ dieselbe Elf, wie beim 3:0-Erfolg gegen Russland auflaufen. Doch der Favorit der Partie (gemeint ist nicht Gareth Bale) tat sich von Beginn an schwer. Stattdessen kamen die Nordiren durch Dallas in der zehnten Minute zu der ersten Gelegenheit des Spiels. Doch keine zehn Minuten später traf Ramsey für die Mannschaft rund um den Superstar Bale ins gegnerische Tor. Der Spieler von Arsenal London befand sich jedoch in einer Abseitsposition, welche das Schiedsrichtergespann gut erkannte. Im Anschluss daran bot sich den Zuschauern ein höhepunktarmes Spiel, in dem beide Teams darauf bedacht waren, keine Fehler zu machen, und somit ging es torlos in die Halbzeitpause.

In Durchgang zwei schien Coleman die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Mannschaft wirkte offensiver und spielstärker und konnte in der 53. Minute eine gute Chance von Vokes verbuchen. In der 58. Minute meldete sich dann Bale zum ersten Mal. Nach zwei verwandelten Freistößen bei dem Turnier trat der Madrilene erneut an, musste sich aber Torhüter McGovern geschlagen geben, der mit einer Glanztat das Unentschieden festhielt. Nach dem Freistoß wurden Chancen erneut zur Mangelware und das Spiel verlor erheblich an Niveau. So bedurfte es der Mithilfe eines Nordiren, um den ersten Treffer der Partie zu erzielen. Nachdem Ramsey Bale auf der linken Seite freispielte, flankte der schnelle Stürmer in die Mitte, wo McAuley unglücklich ins eigene Tor traf. Nun waren die Nordiren gefordert, doch eine Schlussoffensive des Teams von Michael O’Neill blieb aus, sodass Wales ohne Glanzleistung in das Viertelfinale einzieht. Der Debütant bei einer Europameisterschaft wird dort entweder auf Belgien oder Ungarn treffen.

 

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